Das Stanford-Gefängnis-ExperimentFotodokumentation | Links | Philip Zimbardo's Website | Diskussionsfragen | DVD/Video Bestellen | Social Psychology Network
Fotodokumentation

 

Die Verwendung von Identifikationsnummern ermöglichte es, bei den Gefangenen ein Gefühl der Anonymität zu erzeugen. Jeder Gefangene durfte nur mit seiner Nummer angesprochen werden und durfte von sich selbst und den anderen Gefangenen nur mit dieser Nummer reden.

Die Strumpfmütze ersetzte die Rasur der Kopfhaare. Das Kahlscheren des Kopfes, das in den meisten Gefängnissen und beim Militär üblich ist, soll einerseits die Individualität des Einzelnen, die häufig durch Haarstil und -länge ausgedrückt wird, auf ein Minimum reduzieren. Andererseits dient sie dazu, Menschen daran zu gewöhnen, sich willkürlichen, einschränkenden Regeln einer Institution zu unterwerfen. Auf den Bildern kann man sehen, wie dramatisch sich die äußere Erscheinung durch das Kahlscheren des Kopfes verändert.


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